RS Realschule beim Wettbewerb "Mach was"

RS Realschule beim Handwerksettbewerb "Mach was" der Firma Würth

Im Dezember 2019 bewarb sich die Technikgruppe der Klasse 9c zusammen mit ihrem Techniklehrer Gregor Hecht beim Handwerkswettbewerb „Mach was“ der Firma Würth. Im Januar kam dann die ersehnte Nachricht „Wir sind dabei!“ – mit im Gepäck, das Projektkapital in Höhe von 1000 Euro.
Die Aufgabenstellung der Firma Würth für die Schulteams lautete wie folgt: „Entwickelt gemeinsam in eurer Schulgruppe ein handwerkliches, frei gestaltbares Projekt. Dabei sind euch keinerlei Grenzen gesetzt. Ob es ein Objekt zur Verschönerung des Pausenhofs oder Pausenraums ist, eine Skulptur oder eine Sitzgelegenheit, eine Seilbahn oder eine Bar (...) Alle Projekte aus dem breiten Spektrum handwerklicher Berufe sind willkommen."
Die Idee, eine Sitzgelegenheit für den unteren Pausenhof der Realschule zu bauen, war schnell geboren. Da die Voraussetzung für ein erfolgreiches Projekt aber eine gute Planung ist, wurde die Technikgruppe während des gesamten Zeit tatkräftig von verschiedenen Firmen aus der Region unterstützt. Mit im Team waren: Architekturbüro Witschard (Ravensburg), Kucharowics Zweckdesign (Gaisbeuren), Hinkelmann Metall GmbH (Schlier), Schlosserei Götz (Ravensburg), Verzinkerei Bühler (Herbertingen), Gartenbau Dermaku (Ravensburg), Sägewerk Joos (Bodnegg), Schilderfertigung Frommherz (Ravensburg).
Ab Februar wurde auf der Grundlage der Planung das nötige Material beschafft, sodass Anfang Juni das Grundgerüst für die Sitzgelegenheit aufgestellt werden konnte. Nun ging es ans Sägen, Bohren und Schrauben. Insgesamt hatten die Technikgruppen der Klassen 7 und 8 für die Holzlattung 350 Bohrungen und Verschraubungen zu machen. Mit vereinten Kräften konnte die Sitzgelegenheit noch kurz vor den Sommerferien fertiggestellt werden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Von allen Seiten gab es ein großes Lob für die Leistung der Technikgruppen der Klasse 7, 8 und 9, die für ihren Einsatz mit einem Pizzaessen belohnt wurden. Ein großer Dank gilt allerdings auch den beteiligten Firmen für ihre großartige Unterstützung. Ohne sie wäre die Umsetzung des Projekts so bestimmt nicht möglich gewesen.

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