Profil der Grundschule

Religiöse Erziehung, Glaubensvermittlung, Klassen- und Familiengottesdienste sind fester Bestandteil unseres Schullebens.

Die Vermittlung von Lesen, Schreiben und Rechnen schließt eine spezielle Förderkonzeption mit ein.

Ebenso wesentlich ist für uns die Förderung der kreativen, musischen und sportlichen Fähigkeiten, welche über den Unterricht hinaus in verschiedenen Angeboten und AGs stattfindet.

Neben der Wertschätzung der Persönlichkeit der uns anvertrauten Kinder steht gleichrangig das Sammeln sozialer Erfahrungen in der Klassen- und Schulgemeinschaft. Dabei bieten Kooperationen mit anderen Einrichtungen und mit behinderten Menschen ein weiteres Erfahrungsfeld.

Am Ende der Grundschulzeit erwächst uns die Verpflichtung, jedes unserer Kinder für die seinen Fähigkeiten und Begabungen entsprechende Schulart zu empfehlen. Speziell bei diesen Prozessen, wie dem Eintritt ins Schulleben und dem Übertritt in die weiterführende Schule, bemühen wir uns besonders, Schüler und Familien zu begleiten.

Feste / Gottesdienste

Feste im Jahreskreis / Gottesdienste

Neben den Hochfesten unserer Katholischen Kirche, die ganz selbstverständlich im Ablauf unserer Schulklassen ihren natürlichen Platz finden, widmen wir uns als Schulgemeinde ganz besonders drei weiteren bedeutenden Heiligen unserer Kirche.  

  • St. Martin unserem Diözesanpatron – Die Mantelteilung wird am Abend aufgeführt.
  • St. Konrad, dem Namenspatron unseres Bildungszentrums – Die gesamte GWRS feiert diesen Tag mit Besinnung, Flohmarkt und Vorführungen.
  • St. Nikolaus, dem Schutzpatron der Kinder – Alle Grundschulkinder werden von einem Nikolaus besucht.  

Unsere Gottesdienste, die mit unterschiedlichsten Zielgruppen gefeiert werden, bilden jeweils Höhepunkte des Schullebens. Für Kinder stellt es ein besonders Ereignis dar, ganz nahe den ihnen bekannten Priester im Gottesdienst zu erleben. Kinder erfahren die Eucharistiefeier und die Wortgottesfeier  

  • als Klassengottesdienst
  • als Gottesdienst für eine oder mehrere Klassenstufen
  • als Kinder- und Familiengottesdienst für die Grundschule
  • als Gottesdienste für unser gesamtes Bildungszentrum

Sport

Sport

Neben dem regulären Sportunterricht erhalten die zweiten und vierten Klassen Schwimmunterricht an der pädagogischen Hochschule in Weingarten.

Die Drittklässler dürfen bei ihrem Sportprojekt aus folgenden Angeboten auswählen: Volley-/Basketball, Gerätelandschaft, Kleine Spiele, Tanz und Fußball.

Wer seinen Sportbedarf dann noch nicht gedeckt hat, kann sich beim freiwilligen AG-Nachmittag sein Lieblingsportart aussuchen.  Außerdem nehmen immer wieder verschiedene Gruppen äußerst erfolgreich an „Jugend trainiert für Olympia“ teil.

Auch gibt es für alle Klassen jedes Jahr einen Sporttag und einen Eislauftag.

Übertritt

Übertritt in die weiterführende Schule im Anschluss an die Grundschule

Für alle am Schulleben der Viertklässler Beteiligten stellt sich die Frage: "Wohin sollen wir unser Kind nach der Grundschulzeit schicken?"

Uns liegt besonders am Herzen, dass unsere Schüler der für sie richtigen Schulart zugewiesen werden, d. h. dass sie in den für sie wichtigen Entwicklungsphasen sowohl vor Unter- als auch vor Überforderung relativ verschont bleiben.

Wir gehen den Weg mit unseren Eltern von der allgemeinen zu individuellen Information.

  1. Informationsveranstaltung der Schulleiter im BZ bezüglich der Profile und Anforderungen ihrer Schulen
  2. In einem Elterngespräch wird über Leistung und die Schullaufbahn des Kindes gesprochen.
  3. Bei unterschiedlichen Vorstellungen kann der Beratungslehrer vorgeschriebene Tests mit dem Kind durchführen.

Förderkonzeption

Förderkonzeption

Die vier Elemente der Förderkonzeption

Diagnostik Elternhilfen Fördermaßnahmen Lehrerfortbildung
Diagnosetests Elterninformation Elterngespräche Lesen
Rechtschreiben
Mathematik
Teamgespräche
Infos
Beratung im Kollegium

 

 

Organisation und Aufbau

  • Die Förderstunden sind parallel zum Vernetzten Unterricht oder zum Mathematikunterricht am Vormittag; für die Klasse 2-4 werden auch spezielle Fördernachmittage angeboten.

  • Die Förderung findet in Kleingruppen – gebildet aus verschiedenen Klassen – statt.

  • Entsprechend der Altersstufe werden ausgewählte Förderprogramme eingesetzt.

  • Die Beratungslehrerin und die jeweiligen Klassenlehrer entscheiden über die Förderung, fragen das Einverständnis der Eltern ab und informieren die Eltern.

  • Eine entsprechende Diagnostik und Elternhilfen begleiten die Förderung.

Lesekultur

Lesekultur – Alle Kinder lernen lesen ...

Um den Prozess dieses Lernens für alle Schüler effektiv zu gestalten, wird in unserer Grundschule ein durchgängiges Förderkonzept ungesetzt.

So diagnostizieren die Lehrer bereits ab der ersten Schulwoche, was ein Kind Kann und wo es noch zusätzlicher Unterstützung bedarf.

Schon nach Weihnachten werden die Erstklässler in insgesamt 2-4 Schulstunden parallel zum Unterricht in der Klasse im Bereich Lesen, Schreiben und/oder Rechnen in Kleingruppen gefördert. Inhaltlich geht der Weg vom Erkennen der Lautstruktur der Sprache über die Zuordnung des Lautes zum Buchstaben weiter zum Erkennen der Silbe, zum Wort und Text.

Mit Behinderten leben

Mit behinderten Menschen leben & lernen

In einer Grundschulklasse am BZ St. Konrad sind 5 Kinder aus der Martinusschule in eine Grundschulklasse fest integriert. Die „Martinuskinder“ nehmen täglich am regulären Unterricht teil und lernen gemeinsam mit den Grundschulkindern vom Bildungszentrum St. Konrad.

Die Martinuskinder werden von Frau Wiedenmann als Klassenlehrerin betreut. Als Unterstützung ist eine weitere Sonderschulpädagogin an 3 Tagen in der Woche mit im Unterricht dabei, sodass eine inklusive Beschulung der Martinuskinder erfolgreich stattfinden kann.

Für alle Beteiligten ist die Aussenklasse eine große Bereicherung. Miteinander leben und miteinander lernen und sich dabei gegenseitig zu helfen ist dabei ein großes Ziel dieser Inklusionsklasse.

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