Letzter Tag vor den Ferien

Was machen die Kindergartenkinder, wenn die Schulkinder ihren letzten Schultag haben?

 …..wir machen einfach auch einen besonderen Tag daraus.  

Und dieser startete um 9.00 Uhr mit einem Überraschungsgast. Das „Kasperle“ kam zu Besuch und brachte die Großmutter, den Seppel und die Hexe mit. Mit der Geschichte „Der verhexte Geburtstagskuchen“ brachten sie die Kinder zum Lachen und Staunen. Anschließend kamen uns die Fahnenschwinger St. Konrad besuchen und brachten uns mit ihren Trommeln, Pfeifen und Fahnenschwingern ein bisschen „Rutenfest-Feeling“ in den Kindergarten. Auch wenn das Wetter nicht besonders war, da es mal wieder in Strömen regnete, hat uns zum Ende des Morgens der Eiswagen besucht und jedes Kind bekam eine Eiskugel nach Wahl. Ohhhh, das war soooo lecker!!! So ging nach einem außergewöhnlichen Jahr ein außergewöhnlicher Morgen im Kindergarten zu Ende.

                                              

 

Verabschiedung der „Großen“ im Kindergarten

Auch dieses Jahr feiert wir mit den Kindern, sterben nach den Sommerferien in der Schule kamen, ein besonderes Abschlussfest am Nachmittag bis in den Abend hinein. Coronabedingt konnten wir dies natürlich nur in der jeweiligen Gruppe durchführen.

Der erste Nachmittag findet in Gruppe 2 statt. Gemeinsam haben wir zu Beginn in unserem Garten ein Feuer in der Feuerschale entfacht, Stöcke verwenden, und anschließend Würstchen daran gegrillt. Als unsere Bäuche gefüllt waren, stolperten die Kinder über einen Schatzbrief von unserem Schulzwerg Konradius. This verriet, dass im Kindergarten ein Schatz versteckt sei, den es durch die Lösung verschiedenster Aufgaben zu finden gilt. Nachdem sterben Kinder den Schatz gefunden hatten, machten wir es uns mit Popcorn gemütlich und schauten Michel aus Lönneberga.

Bei den anderen drei Gruppen lief der Nachmittag ähnlich ab. Es war in allen vier Gruppen ein gelungenes Abschiedsfest und unsere „Großen“ erinnern sich bestimmt noch lange daran.

 

Wir feiern Segnungsgottesdienst

Am Freitag, 23. Juli 2021 feierten wir mit Frau Blick unseren traditionellen Segnungs-gottesdienst vor der Heilig-Kreuz-Kirche. Wie schon im vergangenen Jahr, konnten wir diesen nicht gemeinsam mit allen vier Gruppen und allen Familien gleichzeitig feiern, sondern leider uns in zwei Gruppen aufteilen.

Dieser besondere Gottesdienst steht in diesem Jahr unter dem Thema "Jesus und sein Freund". Eine Ikone, auf der Jesus neben einem Freund steht und ihm von hinten sterben sterben Hand auf seine Schulter legt, als Zeichen dafür, dass er immer bei ihm ist.

Im Gespräch mit den Kindern gezeigt bei Frau Blick, dass Jesus immer uns ist, auch wenn wir ihn nicht sehen können. Er beschützt uns und steht uns zur Seite. Gerade unsere Bücher-taschenkindern, sterben nach den Ferien in der Schule gehen werden.

Bei der anschließenden Segnung bekam jedes Büchertaschenkind sein Segenskreuz aus Holz von seiner Erzieherin umgelegt und erhielt den Segen.

Es war wieder ein sehr schöner Gottesdienst voller ergreifender Momente und Emotionen.

 

Überraschung der Büchertaschenkinder

Kindergarten Bildungszentrum auf Tour....

so lautete das Motto, als sich unsere diesjährigen Büchertaschenkinder mit ihren Eltern vom Kindergarten verabschiedeten und uns zum Andenken einen faltbaren Bollerwagen, auf dem alle Namen der Büchertaschenkinder 2021 stehen, schenkten. Dieser soll uns bei unseren Ausflügen, Waldtagen, Expeditionen und anderen Abenteuern in Zukunft begleiten.

Wir haben uns sehr darüber gefreut und können es kaum erwarten, die ersten Ausflüge damit zu unternehmen.

Nochmals ein herzliches Dankschön an alle Büchertaschenkinder und deren Eltern für diese tolle Überraschung.  

 

Von der Raupe zum Schmetterling

Nachdem der letzte Lockdown endlich vorbei war, konnte Gruppe 1 mit ihrem Projekt starten. Begonnen haben wir mit der Kleinen Raupe Nimmersatt, wir gestaltetet unsere eigenen Raupe Nimmersatt Bücher, lernten Lieder und Fingerspiele. Beim Turnen gab es eine Verwandlung von der Raupe bis hin zum Schmetterling der in einem einstudierten Tanz durch den Garten fliegt. Im Kreativraum wurden Raupen und Schmetterlinge gebastelt. Die Bücherttaschenkinder suchen sich verschiedene Schmetterlinge aus, zu denen sie zuhause mit ihren Eltern Referate ausarbeiteten und im Morgenkreis vorstellen dürfen. Pünkt noch vor den Ferien hoffen wir, dass unsere Raupen sterben sich mittlerweile verpuppt Haben, schlüpfen und wir sterben Faszination Distelfalt ganz nah erleben can.

 

Wir gehören zu den glücklichen Gewinnern einer „KiTa-Spielothek“

Unsere Kita hat erfolgreich bei einer Ausschreibung „Mehr Zeit für Kinder e.V.“ teilgenommen. Der „Mehr Zeit für Kinder e.V.“ hat 2010 die Initiative „KiTa-Spielothek“ ins Leben gerufen. Jährlich werden 500 Kindergärten mit einem Spielwarenpaket ausgestattet. Die Initiative möchte den Auf- und Ausbau von Erziehungspartnerschaften zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern unterstützen und gleichzeitig die Spielkultur in den Familien stärken. Die KiTa-Spielothek basiert, wie eine Bibliothek, auf einem Ausleihsystem. Sie beinhaltet ganz unterschiedliche Spiele und Spielzeuge, welche durch das ZNL Transfer Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm getestet und hinsichtlich der Kompetenzbildung von Kindergartenkindern bewertet wurden.

Diese Produkte werden sowohl innerhalb der Einrichtung, als auch für die Mitnahme nach Hause zur Verfügung gestellt.

Seit Anfang März werden die 9 Spiele, Fahrzeuge und Puppen unseren Büchertaschenkindern an ihrem „Büchertaschentag“ zusätzlich zum Ausleihen angeboten.

„Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen. Sie lernen beim Spielen. Das Spielen trägt wesentlich zur Persönlichkeitsentfaltung bei.“ (Prof. Dr. Dr. Spitzer)

 

Fasnet aus der Tüte

Eine Tüte voller Rechteungen zur Fasnet

Am Rosenmontag gab es eine närrische Überraschung für die kleinen Patienten der Kinderklinik des St. Elisabethen-Klinikums. Um den Patienten die Fasnetszeit zu verschönern, hatten die Erzieherinnen Julia Ekselenski und Nadine Fäßler, sowie die Kindergartenleitung Ulrika Rückgauer vom Kindergarten St. Konrad  gemeinsam mit den Kindergartenkindern bunte Tüten gebastelt.

Diese waren mit vielen kleinen Überraschungen gefüllt. Spielzeug, Gummibärchen, Konfetti und Stifte gehörten unter anderem zum Inhalt und sollten den Patienten Freude bereiten. Die liebevoll gestalteten Tüten wurden von den Erzieherinnen und der Kindergartenleitung an Regina Borsutzky, Stationsleiterin der Kinderklinik, übergeben.

Sie freute sich über die tolle Aktion des Kindergartens und verteilte die „Fasnet aus der Tüte“ gemeinsam mit der FSJlerin Alica Herz, die ein Hexenhäs übergezogen hatte, an die Patienten der Kinderklinik.

 

Fasnet in Coronazeiten

Während der Fasnetszeit hatten wir 27 Kinder in der Notbetreuung. Mit diesen haben wir natürlich auch Fasnet gefeiert und zwar am Gumpigen Donnerstag in den einzelnen Gruppen. Alle kamen verkleidet, es gab Spiel, Spaß und Musik und für das leibliche Wohl sorgte eine Kindergartenmutter mit Quarkinis, an dieser Stelle vielen Dank dafür.

Tage davor haben wir noch einen Narrenbaum gestellt und geschmückt und unsere Gruppenzimmer dekoriert.

Doch auch die Daheimgebliebenen sollten nicht zu kurz kommen. So haben wir für alle Kinder noch eine „Fasnet in der Tüte“ zusammengestellt. Diese verteilten wir einen Tag vor dem gumpigen Donnerstag, damit auch zuhause ein wenig Stimmung aufkam :-) Ein besonderes Highlight dabei waren sicher die Fotos von allen Erzieherinnen, natürlich verkleidet!!!!

So sind wir stets bemüht, das Beste aus der momentanen Situation zu machen und freuen uns, wenn wir mit unserer Aktion alle Familien ein bisschen „glückselig“ machen konnten, in dieser anstrengenden Zeit.

 

Sparda-Bank spendet 1.000 Euro

Sparda-Bank spendet 1.000 Euro an den Kindergarten am Bildungszentrum St. Konrad Ravensburg

(Presse-Information der Sparda-Bank)

Ravensburg, 26.11.2020. Im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements spendet die Sparda-Bank Baden-Württemberg 1.000 Euro an den Kindergarten am Bildungszentrum St. Konrad Ravensburg. Rainer Nuhn, Leiter der Sparda-Filiale in Ravensburg, war zur Spendenübergabe vor Ort.  

„Wir freuen uns riesig über diese Spende“, leitet Ulrika Rückgauer, Leiterin des Kindergartens am Bildungszentrum St. Konrad Ravensburg, ein. „In Corona-Zeiten haben wir unsere Arbeitszeiten genutzt und unseren Spielplatz renoviert“, so Rückgauer weiter. „Die Farben hierfür waren nicht gerade billig und so kommt diese Spende gerade richtig, sicher können wir uns dadurch auch noch das eine oder andere Fahrzeug für den „Spieli“ anschaffen. Dafür sagen alle Kinder und Mitarbeiter ein herzliches Dankeschön.“

Die Spende der Sparda-Bank stammt aus dem Budget des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Von insgesamt 5,6 Millionen Euro Spendensumme stehen den Sparda-Filialen 300.000 Euro für Spenden an gemeinnützige Einrichtungen zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Gewinnsparverein der größten und mitgliederstärksten baden-württembergischen Genossenschaftsbank. Gefüllt wird der Spendentopf durch die Loskäufe beim Sparda-Gewinnsparen. Ein Gewinnsparlos kostet sechs Euro, vier Euro fünfzig werden davon angespart und ein Euro fünfzig wandern in das Spielkapital. Davon gehen 25 Prozent als Spenden an mildtätige Zwecke, die restlichen 75 Prozent fließen in den Gewinnplan.

Über die Sparda-Bank Baden-Württemberg eG

Die Sparda-Bank Baden-Württemberg eG ist mit rund 14 Milliarden Euro Bilanzsumme die größte Genossenschaftsbank in Baden-Württemberg und bundesweit die drittgrößte. Sie ist 1999 aus der Fusion der Sparda-Banken in Karlsruhe (1896 gegr.) und Stuttgart (1899 gegr.) hervorgegangen. Die Sparda-Banken wurden als Selbsthilfeeinrichtung für Beamte der Eisenbahn, Post und Dampfschifffahrt gegründet. Der Spar- und Darlehensverein sollte seinen Mitgliedern bescheidenen Wohlstand mittels günstigen Konditionen ermöglichen. Dieses genossenschaftliche Prinzip gehört zu den Grundprinzipien der Sparda-Bank und wird konsequent umgesetzt. Die standardisierten Finanzprodukte sowie das umfassende soziale wie kulturelle Engagement machen die Sparda-Bank Baden-Württemberg in diesem Umfeld für ihre über 710.000 Kunden und über 535.000 Mitglieder attraktiv. Die Förderung des wirtschaftlichen Erfolges der Mitglieder bleibt das oberste Ziel. Aktuell unterhält die Sparda-Bank 37 Filialen und 51 SB-Banken in Baden-Württemberg. Im Jahr 2020 erreichte die Genossenschaftsbank laut Kundenmonitor Deutschland zum 28. Mal in Folge Platz 1 bei der höchsten Kundenzufriedenheit.

Pressekontakt: Andreas Küchle, Sparda-Bank Baden-Württemberg eG
Telefon: 0711/2006-1162
Email: andreas.kuechledontospamme@gowaway.sparda-bw.de,
www.sparda-bw.de, www.spardawelt.de
www.twitter.com/SpardaBW

Quelle: Presse-Information der Sparda-Bank

 

 

Verleihung des Tommi Förderpreises

Das Projekt „Five to Eight Media“ ist nun mehr als zwei Jahre in der Umsetzung in unserem Kindergarten. Aufgrund von Corona wurde dieses Projekt sogar um ein weiteres Jahr verlängert. Da die Kinder sehr viel Freude mit den I Pads haben und wir sehr überzeugt von unserem Tun sind, haben wir als Einrichtung und ich als Medienbeauftragte beschlossen, uns dieses Jahr bei einer Preisausschreibung anzumelden. Bei diesem sogenannten „TOMMI Preis“ handelt es sich um einen Kindersoftwarepreis, welcher normalerweise die neusten digitalen Spiele und Apps für Kinder prämiert.

In Zusammenarbeit mit der Auerbach Stiftung wurden erstmals beim neuen „TOMMI Förderpreis Kindergarten“ erprobte und praxistaugliche Konzepte zum Einsatz digitaler Medien in Kitas ausgezeichnet.

Gesagt, getan. Mit strengen Vorgaben und angegebenen Zeichenangaben haben wir unser Konzept eingereicht.

Die TOMMI Preisverleihung wird normalerweise auf der Buchmesse verliehen, in diesem Jahr wurde der Preis allerdings live am Samstag, den 17.Oktober, im KIKA verliehen.

Unser Kindergarten gehört neben einer Kita aus Roststock und einer Kita aus Berlin zu den drei Gewinnern, die sich über den Gewinn von je 500 Euro Preisgeld für „herausragende Medienarbeit“ freuen dürfen.

                                                              

 Das Urteil der Jury lautet:

„Das Konzept der Kita verbindet in außergewöhnlich fundierter Weise digitale Technik mit Werten und Persönlichkeit“.

Die ausführliche Bewertung der Jury finden Sie auch auf www.kindersoftwarepreis.de

 

Manuela Hauck

 

 

Spielplatzrenovierung in "Corona-Zeiten"

Während der Kindergarten für alle Kindergartenkinder geschlossen ist, arbeiten die Pädagogischen Fachkräfte im Kindergarten. Es wird aufgeräumt, sortiert, schriftliche Arbeiten erledigt und auf dem Spielplatz Sträucher geschnitten und Spielgeräte aus Holz abgeschliffen. Die ersten Notgruppen füllen sich mit einzelnen Kindern und die Pädagogischen Fachkräfte, die nicht mit den Kindern arbeiten, nehmen Pinsel und Farbe in die Hand - klettern auf Gartenhäuser, auf Spielgeräte und machen alles bunt und schön - wie Sie hier auf den vielen Bildern sehen können.

 

 

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